Die Unlogik von zweijährigen Mobilfunkverträgen

  • Gerald Welch
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Mit dem Debüt von HSUPA werden die Mobilfunkdaten wieder schneller.

Vor einem Jahr war EV-DO Rev. A ein heißes Thema, das den CDMA-Unternehmen (Verizon und Sprint) den Vorsprung bei den nordamerikanischen Mobilfunkdaten verschaffte, ohne dass ein Vorteil oder gar eine Parität für die GSM-Mobilfunkbetreiber in Sicht wäre (wie Cingular-AT & T und T-Mobile).

Jetzt erreichen die Downloads von HSPDA-Geräten der Klasse 6 der GSM-Familie 1.800 Kbit / s und erreichen damit eine grobe Parität mit EV-DO Rev. A. Das ist nicht gut genug, daher wurde HSUPA erstellt, und die FCC hat gerade das erste derartige Gerät genehmigt, was ungefähr ergibt Verdoppeln Sie die Leistung von EV-DO Rev. A (wenn AT & T das Netzwerk an das Gerät anpasst).

Diese Konformität mit den Joneses, dem kalten zellularen Krieg der One-Up-Man-Ship, wird richtig verrückt, denn mit einem neuen, schnelleren Datensystem sind jedes Jahr Upgrade-Strafen eine Grundvoraussetzung, um mit dem System eines anderen Carriers voranzukommen. Der standardmäßige Zweijahresvertrag für Mobiltelefone steht dem Fortschritt im Weg. Es kann für die Mobilfunkunternehmen effektiv sein, die Abwanderung zu verlangsamen (Kunden, die zu neuen Mobilfunkunternehmen wechseln), aber warum nicht einen besseren Service bieten, anstatt die Kunden an Verträge zu binden??

Führen Sie ein Upgrade auf ein weltweit kompatibles Hochgeschwindigkeits-Datensystem durch, auch wenn hierfür Terminierungsgebühren anfallen?




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